Standpunkte

Wirtschaft

In Zürich herrscht Marktwirtschaft und direkte Demokratie. Mit tiefen Steuern und Gebühren wird ein schlanker Staat finanziert, der seine Kernaufgaben zuverlässig wahrnimmt. Die Rahmenbedingungen sind solcherart ausgestaltet, dass Kleingewerbe, Fachgeschäfte, Handwerk, Selbständige und Dienstleister sowie der Banken- und Finanzplatz und neue, innovative Branchen gedeihen können.

Sicherheit

Die Sicherheit der Bürger ist in Zürich gewährleistet. Körperliche und seelische Unversehrtheit, persönliche Integrität und Sicherheit als subjektive Wahrnehmung zu jeder Zeit an jedem Ort ist die vordringliche Staatsaufgabe. Ebenso ist die Sicherheit des Privateigentums gewährleistet. Kriminalität wird bekämpft. Die Justiz muss Täter bestrafen und Opfer schützen. Ausländische Straftäter sind auszuschaffen.

Soziales

Wer unverschuldet in Not gerät, kann sich auf die Gesellschaft verlassen. Die Leistung der Allgemeinheit ist Hilfe zur Selbsthilfe. Wen die Gesellschaft unterstützt, der erbringt nach seinen Möglichkeiten eine Gegenleistung. Die Hilfe ist nicht höher als ein tiefer Lohn. Die Sozialwerke sind schlank und ihre Finanzierung wird gesichert. Ausländer, die nicht mehr aus der Sozialhilfe herausfinden, müssen das Land verlassen.

Energie

Die SVP Stadt Zürich verfolgt eine realistische, marktorientierte Energiepolitik. Die Stadt Zürich ist als Wirtschaftsstandort und als Wohnstadt auf sichere, kostengünstige Energiezufuhr angewiesen. Die SVP unterstützt saubere und ökologische Energie und will effizienten, sparsamen und intelligenten Umgang mit allen Energieträgern. Marktkräfte sollen wirken: Die SVP lehnt ideologische Steuern ab, die den Konsumenten umerziehen wollen.

Gewerbe

Gewerbe und Kleinbetriebe sind ein zentraler Pfeiler der Stadt Zürich. Gewerbe, Kleinbetriebe und Fachgeschäfte bilden Lehrlinge aus und schaffen Arbeitsplätze. Die Leistung der Kleinunternehmer wird geschätzt und respektiert. Die Belastung durch Vorschriften, Formulare und Verordnungen muss drastisch sinken. Das Bewilligungswesen wird vereinfacht. Steuern, Gebühren und Abgaben müssen sinken. Der Staat konkurrenziert das Gewerbe nicht.

Verkehr

Verkehr muss fliessen: Ein Netz von leistungsfähigen Verkehrsachsen durchzieht die Stadt. Dies fördert den Fluss und entlastet die Quartiere. Im Zentrum steht der volkswirtschaftliche Nutzen des Verkehrs. Die freie Wahl der Verkehrsmittel ist gewährleistet. Die Vernichtung von Parkplätzen führt zu Abwanderung von Kaufkraft in die Agglomeration. Die SVP fordert eine genügende Zahl oberirdische und unterirdische Parkplätze für Gewerbe, Handwerk, Fachgeschäfte und Dienstleistungsbetriebe in der Stadt.

Ausländer

In Zürich sollen Schweizer und Ausländer friedlich zusammen leben. Voraussetzung dafür ist, dass die Zuwanderer die hiesigen Sitten und Gebräuche respektieren und sich an die Rechtsordnung halten. Integration ist primär Sache der Ausländer. Wer Schweizer werden will, muss sich mit unserem Land identifizieren. Das Bürgerrecht soll das Privileg derer sein, die sich hier erfolgreich integriert haben. Der Schweizer Pass ist nicht der erste Schritt zur Integration, sondern deren Vollendung.

Schule

Die Volksschule soll das Fundament legen, welches den Schülern ermöglicht, als Erwachsene ihren Platz in der Gesellschaft zu finden. Die Zürcher Schulen sollen den Charakter einer Volksschule beibehalten. Das neue Volksschulgesetz ist massvoll umzusetzen. Der Unterricht ist auf das Leistungsprinzip auszurichten. Die Aneignung und Pflege der deutschen Sprache hat Priorität. Im Kindergarten reden die Kinder Mundart. Bildung ist Sache der Schule, Erziehung ist Sache der Familie.
«Ich schaue hin,
wo andere
wegschauen!
»

Deutliche Worte im Kampf gegen Sozialmissbrauch im Zürcher Gemeinderat
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Zuhören und verstehen, was die Bevölkerung bewegt
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1.-August-Rede: Klares Bekenntnis zur Schweiz
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